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GÄSTEBUCH-EINTRÄGE




8. Dezember 2015 - 16:01 | Stefan Villinger
Da bin ich doch zufällig beim Lesens eines Artikels (9.12.2015) in der Rhein-Sieg-Lokalausgabe des Kölner Stadt-Anzeiger mit dem Titel „Matinéeverein Herchen würdigt seinen Mitbegründer und Ehrenvorsitzenden“ an meinen alten Freund Hanns Dieter Hüsch erinnert worden. So manche Abende saßen wir zusammen in der Kölner Altstadt im Restaurant Keule und haben über Gott und die Welt diskutiert. Lustig war es immer.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Villinger, Redakteur
Rheinische Redaktionsgemeinschaft
Kölner Stadt-Anzeiger/Kölnische Rundschau
Rhein-Sieg-Anzeiger/Rhein-Sieg Rundschau


6. Dezember 2015 - 12:21 | Ute Vos

Ein Stern

Ein Stern kam zu Besuch
Hatte sich verirrt
War so verwirrt
Fiel durch den Schornstein
In mein Haus
Weinte sich aus
Nahm ein Buch
Aus meiner Bibliothek
Und machte sich wieder
Auf den Weg

Hanns Dieter Hüsch

Lieber Hanns Dieter Hüsch,
auch nach zehn Jahren bleiben Sie unvergessen. Sie hätten bestimmt viel zu erzählen in diesen Zeiten. Ihr Biss, ihre Zweifel und Ehrlichkeit – und ihre Menschlichkeit – das alles fehlt!
Nicht ein Stern, sondern mein Stern!
Ihre Ute Vos


6. Mai 2015 - 10:29 | Dörte Biesemann
Betr.: Schöne Erinnerungn

Hanns Dieter HÜSCH
* 6. Mai 1925 in Moers am Niederrhein

Mit ihm verbinden mich Kindheitserinnerungen. Unsere Mutter lachte lauthals, wenn er im Radio zu hören war. Und nur in Minimalpausen verriet sie, dass sie Namen wie Braun und andere alle aus ihrer Geburtsstadt Moers kannte. Es war ja verpönt andere öffentlich zu benennen, aber er tat es. Über die Atmosphäre gezählter Tulpen und fein säuberlich geschnittener Grashalme in den Vorgärten konnte sie sich „nicht mehr einkriegen“. Die Pingeligkeit des Niederrheiners war „zum Piepen“. Mein Vater – Düsseldorfer – und ebensolcher Beamter konnte über seine Witze nicht so lachen… erst im Alter nach seiner Pensionierung.
In der Jugend- und Studentenzeit erinnere ich mich besonders an „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern, sing nicht ihre Lieder…“ mit SÜVERKRÜPP u. a. Es war angesagt Freunde und Einstellungen selber zu produzieren. Seinen Biss nahm ich als schärfer wahr in der Abgrenzung zum politischen Alltag und klein-klein wie am Niederrhein. Als er allein unterwegs war mit seiner geliebten „Orgel“ und seinen „fünf“ Tönen habe ich bis heute noch sein Bild vor Augen. Er sitzt gebeugt über den Tasten, so ausgeleuchtet, dass man ihn wahrnimmt, die Zuschauer im Dämmerlicht und dann hämmert er seinen ewig gleichen Rhythmus in die Tasten, sinnierend über das war er gerade singen wird, dass seine Texte klar und deutlicher werden als alles andere „Drumherum“. Sein Biss verlor langsam mit dem Alter wohl seine Ultraschärfe. Aber ganz Protestant waren die Worte im Vordergrund beschreibend – treffend – zerschneidend – deutend – witzig. Ich lachte viel wie meine Mutter.
Seine letzten Jahre nahm ich ihn stiller, poetischer wahr. Da wurden, als die Zeit rasender wurde, im Dezember bei rotem Himmel „am Niederrhein Plätzkes gebacken“ und die Auseinandersetzung mit schwerer Krankheit nicht wie oft verschwiegen sondern auch mit ehrlichen, leisen und fragenden, zweifelnden Worten begleitet.

Lieber Hanns Dieter
Deine Stimme fehlt aber deine Worte sind in Erinnerung.

Dörte Biesemann


6. Mai 2015 - 08:56 | Jörg Becker
Betr.: Alles Gute zum 90ten

"Durch die Welt geht ein ewiges Türenschlagen..."
Hanns Dieter rettet mir den Tag - jeden Tag.
Gruß an alle
Jörg Becker aus Windeck


6. Dezember 2014 - 13:59 | Ute Vos

Lieber Hanns Dieter Hüsch!

Heute vor neun Jahren sind Sie gegangen. Leider, denn Sie fehlen mir - uns! Was hätte ich noch alles von Ihnen lesen können. Aber ich bin sicher, dass Sie auf Ihrer Wolke jede Menge Spaß haben und durchaus mit Gott an Ihrer Seite öfter in Dinslaken auftauchen. Ganz sicher!
„Die Bescherung“ werden wir wieder Heilig Abend lesen und uns köstlich amüsieren und an Sie denken - wie so oft und nicht nur in der Adventszeit!

Wir sehen uns wieder,
Ihre Ute Vos


5. Dezember 2014 | W. Brenig
Dieser Nachruf wurde von mir in der Rhein-Zeitung als Leserbrief am 15.12.2005 veröffentlicht.

"Im Tode noch gelacht"

Mit Ihm ist einer der Großen gestorben. Ein Meister des Kabaretts, der Poesie und ein deutsches Sprachgenie, dessen Worte mal geschossen kamen wie aus einem Schnellfeuergewehr, mal sanft wie eine Gänsedaune die Zuhörer fesselten.
Ihm habe nicht nur ich unzählige Lachtränen und tiefe Einsichten über allzu Menschliches zu verdanken. Unnachahmlich seine Figuren Diz Atrops, der Thekensteher, oder Hagenbuch, der immer "was zugeben" mußte. In ihnen spiegelten sich Absurdität und Tragigkomödie des modernen verwirrten Zeitgenossen. Köstlich, wie er trotzig an seiner heiß geliebten Heimorgel saß, mit den Schultern wackelte und dem Publikum erklärte, dadurch würde die chromatische Tonleiter noch chromatischer klingen.
Auch bei seinen traurigsten An- und Aussichten entließ er uns nicht ohne Hoffnung, das machte ihn so liebenswert. Ich sehe keinen, der seinen Platz einnehmen könnte.
Er war - und dieses Wort stammt wohl aus seinem Mund, ich wähl es mit Bedacht - er war wie seine (erste) Frau:

"Im Leben viel geweint, im Tode noch gelacht."

W. Brenig


8. Juni 2014 | Jörg Vogelsang

Der erste „Hüsch“, den ich hörte, war der „Tanz ums elitäre Kalb“ aus „Enthauptungen“. Ich war damals 12 oder 13 Jahre alt, es muß also 1972 gewesen sein. Dieser Text und der Mann, der ihn schrieb, haben mich und mein Denken wesentlich geprägt, so wie vieles, was ich in den folgenden Jahren regelrecht von ihm aufsog. Jedenfalls weit mehr als zum Beispiel mein Elternhaus oder schulische Lehrer mich jemals beeinflußten.

Später, so ungefähr ab den 90ern wurde mir sein Stil – das muß ich zugeben – zuweilen etwas zu „pastoral“. Aber wer weiß, wie ich selbst rede und denke, wenn ich erst auf die 70 zugehe?

Heute hörte ich die „Enthauptungen“ nach langer Zeit wieder einmal. Meine alte Schallplatte knisterte und knackte. Ein Zeichen für häufige Benutzung.

Einige Leute haben Hanns Dieter Hüsch manchmal vorgeworfen, „Enthauptungen“ sei eine Überreaktion auf die Geschehnisse auf der Waldeck gewesen und er habe dabei mit seiner Kritik an Tendenzen innerhalb der deutschen „Linken“ überzogen. Mag sein, mag nicht sein.

Aber – wenn man etwas Gutes aus den Waldecker Vorfällen ziehen will – so war Hanns Dieter Hüsch durch seine persönliche Verletztheit damals auch sehr sensibel für die vielen falschen Töne, die man – so man es denn wollte – damals schon heraushören konnte. Insofern ist es in der Tat lohnenswert, sich „Enthauptungen“ heute noch einmal in Gänze anzuhören und sich zu fragen, was von denen substantiell übrig blieb, die Hüsch damals kritisierten.
Es sind in einer gewissen Zahl jene, die heute (aber nicht erst seit gestern) die kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Geschicke dieses Landes lenken oder beeinflussen. Sie sitzen in Vorständen und Amtsstuben, sind Unternehmer und Staatsanwälte, Kulturmanager, Lehrer und vieles mehr. Wohin haben sie diese Gesellschaft geführt, die vermutlich mehr denn je gezeichnet ist von Kleingeistigkeit, Schubladendenken und engstirniger Rechthaberei?
Muß sich diese Generation – und insofern ich mich selbst - nicht fragen lassen, ob sie nicht, an ihren eigenen Ansprüchen gemessen, inzwischen jämmerlich wirkt? Und ob nicht etwas mehr innere Einkehr und Eingeständnis der eigenen Oberflächlichkeit dem Wirken mehr Substanz verliehen hätte? Genauso wie Hüsch es nicht nur eingefordert, sondern auch gelebt hat?

Hagen Rether irrt (ausnahmsweise) wenn er den Begriff „Gutmenschen“ verteidigt. Denn „Gutmenschen“ sind keine Menschen, die Gutes tun, sondern Menschen, die so tun, als täten sie Gutes, meist aber nur darüber reden.

Ein weiteres wichtiges Programm von Hanns Dieter Hüsch ist für mich „Tabula rasa – Deutsche Geschichte in 90 Minuten“, das leider fast in Vergessenheit geraten ist. Durch einen dankenswerten Zufall ist mir der Mitschnitt der seinerzeitigen WDR-Hörfunksendung erhalten geblieben. Auch hier lohnt sich eine Gegenüberstellung mit den heutigen Realitäten.

Ceterum censeo: Wer mit Texten und Vorträgen, die 30, 40 oder nach mehr Jahre alt sind, heute noch in der Lage ist, die Menschen zum Lachen und zum Weinen zu bewegen, ist ein ganz Großer der deutschen Kultur.

Ob es ein Wiedersehen gibt? Soweit kann ich Ihrem Gottvertrauen nicht folgen, lieber HDH. Aber ein Wiederhören sicherlich. Immer wieder. Und immer wieder gut - und wahr.

Jörg Vogelsang


21.03.2014 - 19:43 | Annette Wilhelm

Hanns Dieter Hüsch


Menschen drängten in die Halle
Da saß ein alter Mann in der Ecke
Starrte gedankenverloren auf seine Klumpfüße

Plötzlich stand er auf
Erhob seine Stimme

Die Stimme, die mir den Weg wies

Für immer verklungen...

Hanns Dieter Hüsch -
Du warst genial...

Es braucht wieder Menschen wie Dich
Die den Nerv treffen
Sonst greift die Leere gnadenlos um sich...


Annette Wilhelm



19.12.2010 - 23:33 | rene obert
ist er gestorben , ich habs verpasst , nur was ich nicht verpasst habe , war Hüsch .


15.08.2010 - 12:58 | Günter Claßen
Gestern wurde im Radio wieder einmal "Wir sehen uns wieder" gesendet, sodass mir das Abendlied wie immer die Tränen in die Augen trieb. Es ist das traurig-schönste Lied, das ich kenne. Wie das? Nun, es erinnert mich sehr eindringlich an meine Kindheit in einem kleinen Ort am Niederrhein bei Kevelaer. Leider nicht selten hatte ich den Drang, von zuhause auszubüchsen, nicht weit weg, nur weg von den vielen Aufgaben neben den schulischen, die meine Eltern in Haus und Garten für mich bereit hielten. Mit etwa 10, 11 oder 12 Jahren wollte ich eben lieber Fußballspielen und meinem Kindsein Freiraum schaffen, als zuhause eingespannt zu werden, damals 1963. Der Abend zog herein und meine zunehmend bangen Blicke waren auf die Chaussee zum Sportplatz gerichtet, der außerhalb des Ortes lag, und auf der irgendwann mein strenger Vater mit seinem Rad in der Abenddämmerung auftauchte, mich nach Hause zu holen. Eine Tracht Prügel war mir jedesmal gewiss. Wehmut nach einem mit Sport und Spiel verbrachten Nachmittag verdrängte alle vorherige Freude und das zu erwartende schmerzliche Ritual schnürte mein Herz – wie man sieht, ein Gefühl, das sich bis heute in meiner Erinnerung einen festen Platz bewahren konnte und sich besonders in der Passage "Altes Kind kommt nach Haus, die Lampen leuchten, der Tag ist aus", letztlich eine Metapher auf den Tod, wiederbelebt – gefasst in der eindringlichsten musikalischen Untermalung, die man sich für diese kleine Weise vorstellen kann. Noch weit nach seinem Tod geht mein inniger Dank dafür und für sein Lebenswerk an Hanns Dieter Hüsch.
Günter Claßen, Düsseldorf


06.05.2010 - 23:35 | Harry Brodscky
Was ein Zufall, das der Hans-Dieter heute Geburtstag hat, und ich ganz narrisch bin, alte Platten raus zu kramen! Morgen werde ich anläßlich deines Geburtstags was bei Radio-Rheinwelle 92,5 (auch im Internet) was von Deiner Platte: "Das Lied vom runden Tisch" spielen1 Hättste nich´gedacht, das ich die noch habe, ja ja, Alter Großmeister, und benimm Dich da oben, Papa Hüsch !
Harry Brodscky www.webbinger.de (rein hobbymäßig)
http://www.webbinger.de


06.05.2010 - 10:34 | Jörg Becker
"Zufällig Deutscher - und ein bischen evangelisch...." Alles Gute zum 85. Geburtstag - wir sehen uns wieder...
Jörg Becker aus Windeck


19.01.2010 - 00:28 | Winand Wegh
Hallo Hans-Dieter-Hüsch Freunde, Ich bin ein 51 jähriger Holländer mit Deutscher Migration. Ich habe hier in Holland auch gute Conférenciers gehört in den letzten 30 Jahren, aber dieser Herr Hüsch hatte einen Weg gefunden alltägliches so auf einen direkten und geradlinigen weg mit schnelle Sprache zu beschreiben und auf einer besonderen Art zu präsentieren das ist mir so nie wieder zu Ohren gekommen. In unsere jetzige Zeit gibt es schon eine Überreizung von Kabarett, und das ist nur noch Quote, aber der Inhalt ist total verloren gegangen. Wie habe ich am Radio und später Fernsehen geklebt ihm zu zuhören. Wie wünsche ich mir die zeit zurück wo so etwas noch möglich war, nicht im Internet nachgestellt. Ich bin stolz das ich ihm live gehört und gesehen habe. Vielen Dank Hans-Dieter Hösch. Ich werde dich nie vergessen.
Met vriedelijke groeten Winand Wegh


12.01.2010 - 19:16 | Patrick Rozina
Weggefährte des subtilen, warmherzigen Humors
Mit Hüsch aufgewachsen heißt, das ich seine Lieder und Text fast fünf Jahrzente hören durfte. Wir sind meist im Pulk zu seinen Abenden gegangen, und haben im Nachhinein noch viel gelacht. Manchmal erinnerte er mich in seiner Schalkhaftigkeit an meinen Vater. Oder umgekehrt.:-) >Er fehlt mir sehr, der Herr Hüsch. Andererseits, schön, dass ich ihn hören durfte. Meinen Dank gilt auch Frau Hüsch, ohne ihre Toleranz hätte er wohl niemals zu solch' einer Form gefunden. Herrje, wie wehmütig, aber er fehlt mir manchmal ganz dolle. Er hat mal gesagt: Gebt den Menschen ihre Bedeutung wieder, hört ihnen zu! Dieses Motto hat sich in mein Hirn gebrannt. Alleine dafür danke ich ihm. Mein Dank gilt auch den Betreibern Gneiting/Schmieding, besser eine virtuelle Pilgerstätte als keine.
Patrick Rozina aus Aachen


21.05.2009 - 20:41 | Ute Vos vom Niederrhein
"WENN DIE KRIEGER KOMMEN" ... ein toller Text. Wie wahr, wie passend ... DANKE mal wieder für die gute Auwahl an Michael Gneiting und Karl-Heinz Schmieding!


01.02.2009 - 04:38 | WAQ
Schade ist das viele nicht mehr bestrebt sind diese Art des feinsinnigen Humors zu pflegen.


31.12.2008 - 01:23 | Ute Vos vom Niederrhein
Immer mal wieder schleich ich hier wehmütig herein und denk: Er fehlt! Wie schade, dass ich ihn nicht früher kennengelernt habe. Wie schön, dass diese Page weiterhin so liebevoll von Michael Gneiting und Karl-Heinz Schmieding gepflegt wird. DANKE! Ganz wunderbar sind mal wieder die aktuellen Texte. u.a. "Die Bescherung". Dieses Jahr wieder live erlebt ... ich glaube alle Niederrheiner sind so *lach*. Ein friedvolles 2009 wünscht Ute Vos


02.07.2008 - 13:59 | Barbara Benoit
Das kleine Lied, dass Blumfeld auf der Platte "Testament der Angst" gecovert haben, hat oft den Titel Abendlied und ist auf der CD "Sach ma nix" und auch in einer ganz fruehen Version von 75 auf der "Nachtvorstellung". Gibt es als Schallplatte und auch CD. Liebe Gruesse


27.04.2008 - 10:54 | Dieter Glica
Ich möchte Herrn Schmieding danken, der es mir ermöglicht hat, einem sehr lieben Menschen eine große Freude zu bereiten. Diese Freude war mehr als überwältigend, und erfüllte mein Herz.


15.03.2008 - 00:20 | dieter glica
Lese mich gerade durch due Buchhandlungen und Stadtbüchereien... Suche immer noch das von ihm, das Gott denn menschen wieder die zeit gibt... Ist es vielleicht im "Das kleine Buch zum Segen ..." ???? Wäre für Tipp dankbar... Bitte, ihr seit doch seine Fans, ihr müßst es doch eigendlich wissen ..


08.03.2008 - 10:45 | Dieter Glica
Hallo liebe Hanns Dieter Hüsch Freunde. Ich suche etwas, ein Gedicht von ihm. Ich kenne leider nur den Kurzinhalt : es gejt darum, das er mit Gott spricht, sich über die schnelllebige Zeit beschwert, in der die Menschen keine Zeit mehr haben, sich zu besinnen, und er bittet Gott, das die Menschen wieder mehr Zeit für sich haben... Ich hoffe, ihr könnt mir helfen, wäre für jeden Hinweis dankbar! Ich kenne das nur durch die Worte eines Menschen, der davon faziniert ist. Es soll ein Geschenk für sie sein. Sie hat mir mehr als einmal geholfen, in meinem Leben...


22.02.2008 - 22:16 | peter
guten tag, weiß jemand auf welcher original platte sich denn das wunderbare "kleines lied", das später blumfeld gecovet haben befindet? und gabe das jemals als cd?
wäe dankbar für jede info!!


06.01.2008 - 00:28 | Christian Kercher
Liebe Hüsch-Freunde und Freundinnen,
darf ich Sie auf unsere Veranstaltung hinweisen? Es geht um das Programm "Hüsch im Himmel", das die Pianistin Esther Hanna Bürger und ich zuerst auf dem Kölner Kirchentag gespielt haben und jetzt wieder am 20.1.08 in der Lutherkirche Dortmund - Asseln um 17 Uhr. Dank einer großzügigen Mäzenin ist der Eintritt frei! Auf der Webseite der Kirchengemeinde finden Sie ein Bild und die Details.
Frohes 2008, Christian Kercher


06.12.2007 - 22:26 | markus
6. Dezember - wieder so ein Tag, Gedenk-Tag, Gedanken-Tag. Man muss zusammen mit Hüsch seinen "Psalm" lesen und sein verschmitztes Lächeln erinnern. HD und seine Verabredung mit Gott - er hat sie halt doch eingehalten. Wir - werden inne halten. Wenigsten einmal im Jahr.
Tschüss HD.


04.12.2007 - 10:46 | Martina Scharf
Nun nähert sich der 06. Dezember wieder und ich muss noch öfter an ihn denken als ohnehin schon....
....und er fehlt mir noch immer so...
"Schmetterling geht nach Haus, die Lampen leuchten, der Tag ist aus..."
Sein Abendlied werde ich von nun an unseren Zwillingen (3 Monate alt) zum Einschlafen vorspielen..
Wir sehen uns wieder!!!|


02.12.2007 - 11:27 | Ulrike Hasel
Hallo, ich habe gerede im Radio einen Text von HdH gehört:" Rock und Pop "eine ironische Anspielung auf die geist-tötende Musik zwischen Nachrichten und kommentaren, die uns empfindungslos und urteilsarm macht. Wie finde ich diesen Text?


24.11.2007 - 18:23 | Helga Ramm
Hallo, ich habe einige Bücher von H.D.Hüsch. Leider keins, wo dieses Gedicht drin ist. --Weihnachtsgedicht-- u.A.:Vater ist gekränkt, Mutter ist gekrankt, Kind ist gekränkt, Oma ist gekränkt - weil alles ist falsch geschenkt u.s.w. Wer kann mir sagen, in welchem Buch ich es finden kann? Ich freue mich auf einen Hinweis. Gruß aus dem hohen Norden Helga Ramm


17.11.2007 - 12:52 | Stefanie Schulte-Rolfes
Morgen Abend erinnern wir an Hans-Dieter Hüsch in unserer Kirche. Das Motto: "Es kommt immer was Dazwischen". Ich werde Texte von "Gott ist aus der Kirche ausgetreten" "Das Phänomen" bis zu seinem " Testament" der kleinen Pastorale für eine kleine Republik lesen. Musikalisch werden wir begleitet von Sackpfeife, Konzertina, Klavier, Flöten, einer singenden Säge, und Gesang. Es wird spaßig, traurig und schön und ich hoffe Hüsch ist mit mir. Ganz lieber Gruß aus dem Auetal


10.09.2007 - 01:13 | Detlev Mahnert
An alle Freunde von Hanns-Dieter Hüsch: Weiß irgendjemand von euch, in welchem Buch Hanns-Dieter Hüsch über seine Auftritte im Essener Jugendzentrum geschrieben hat? Nach meiner (falschen) Erinnerung war es in "Du kommst auch darin vor", aber da war's nicht. Es wäre schön, wenn mir da jemand helfen könnte.
http://www.detlev-mahnert.de


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